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bees Wohnzimmer

Montag, Dezember 02, 2013

Das zweite Türchen: Kind frühstückt ganzes Schwein

Es ist erstaunlich, was alles an Nahrung in so ein Kind reingeht. Nun muß man wohl dazu sagen, daß das hiesige Kind mit einem gesunden Appetit gesegnet ist. Wenn es nicht ißt, spielt es Essen.

Ein Mensch mit pädagogischem Hintergrund hat mir mal erzählt, daß es reicht, wenn ein Kind die Menge ißt, die in seine eigene kleine Hand reinpaßt. Minimeins fällt da etwas aus der Reihe: der ißt mengenmäßig in etwa das, was in zwei meiner Hände reinpaßt. Fressraupe. Oder anders gesagt: das Kind futtert wie ein Scheunendrescher. Nun, praktisch ist es schon. Man muß sich keine Gedanken machen, ob das Kind nun genug Nahrung zu sich genommen hat, schließlich hat es im Zweifel ja Reserven. Und wenn es mal rumkaspert... tja, Pech.

Das Kinneken futtert sogar ganze Achtel-Stücke Camembert. Ob da irgendwo doch noch französische Gene versteckt sind? Man weiß es nicht...

Gesegneter Appetit hin oder her, was einem aber keiner erzählt, ist, daß an gefräßigen Tagen schon mal ne halbe Sau auf Toast ein ganzes Schwein verfrühstückt wird. Zugegeben, es war ein recht süßes und zierliches Schwein, aber dennoch. Anderthalb Jahre ist das Kind alt und verschlingt zum Frühstück ein ganzes Tier. Tses. Wo soll das noch hinführen?

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