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bees Wohnzimmer

Dienstag, Juli 05, 2005

Kellerevaluation II

Zeit für eine Liste!
Mein Ziel für diesen Sommer (wie lange er auch immer dauern mag) ist es, alle Bamberger "Keller" mal abgeklappert zu haben. Erhebe allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit, genau wie meine Quelle.

Ein paar der Lokalitäten sind schon "abgearbeitet" worden (nicht unbedingt in diesem Jahr, aber dennoch), aber rund die Hälfte steht noch aus. Irgendwie geht man ja doch immer wieder auf den Spezikeller oder ins Mahrs...
  1. Bootshaus
  2. Brasserie - erl. (und muß auch nie wieder sein)
  3. Englischer Garten "Zum Bockser" - erl.
  4. Greifenklau - erl.
  5. Griesgarten
  6. Keesmann
  7. Heerlein
  8. Mahrs Bräu - erl.
  9. Mahrs Bräu Keller - erl.
  10. Maiselkeller
  11. Michaelsberg - erl.
  12. Pelikan - erl.
  13. Spezikeller - erl.
  14. Wilde-Rose-Keller - erl.
  15. Villa Remeis
Es geht hier übrigens nicht ums Hürdensaufen, das nennt man Bierdiplom, sondern um die Erweiterung geografischer und kultureller Kenntnisse. =)

Dazu kommt die sowohl personell als auch geografisch und organisatorisch (wegen der dichten Personaldecke) etwas anspruchsvollere Kellerevaluation im Bamberger Umland. Auf der von Jochen und Harald "erarbeiteten" Liste der evaluierungswürdigen Bierausschankstätten stehen folgende aufzusuchende Örtlichkeiten (zusätzlich noch 2 von mir ergänzte):
  1. Barnikel in Herrnsdorf
  2. Fößel in Appendorf - erl. (siehe hier)
  3. Hoh in Köttensdorf
  4. Hölzlein in Lohndorf
  5. Schmausenkeller in Reundorf - erl. (komme aber auf jeden Fall wieder mit, weil es da so schön ist)
  6. Hönig/Zur Post in Tiefenellern
  7. Schrauderkeller in Pettstadt - erl.
  8. Griesskeller in Geisfeld
Kinners, mir ham was vor... Muß ja nicht alles diesen Sommer sein, denn wie ich das sehe, fängt der Sommer erst nach den Klausuren an, oder? *seufz* Oder wir verbinden ein paar der Keller miteinander, Lohndorf - Tiefenellern - Geisfeld zum Beispiel... (dann sollten wir allerdings früher als 19h losfahren)

An alle Auswärtigen: Ihr seht, es bestehen eine Menge Möglichkeiten... Und landschaftlich reizvoll isses auch durchaus. Wäre das nicht auch mal was für einen Betriebsausflug oder eine Fortbildung zum Thema "Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr" oder "Wirtschaftsprüfung für den Hausgebrauch"??

28 Comments:

  • Ist ja ne Frechheit!!! Von wegen, von Harald und Jochen erarbeitete Liste! Da kann ich ja nur lachen! Warum wird eigentlich mein Beitrag nicht gewürdigt, hä? Ich habe schließlich erst die Kontakte zur lokalen Szene hergestellt, indem ich die Herren mit Stefan dem Brauer bekannt gemacht habe, von dem sie schlussendlich ihre Liste an Keller-Empfehlungen bekommen haben. Also wirklich, ich möchte das hier bitte nochmal ganz klar festgestellt haben. So! Zutiefst entrüstet, Tina

    By Anonymous Anonym, at 5. Juli 2005 um 11:59  

  • Das nennt man Lobbyismus und wird nicht extra erwähnt. Kennt man doch aus Brüssel.
    Und jetzt hör mal auf, rumzumemmen, bist doch kein Mann!

    By Blogger Sabine, at 5. Juli 2005 um 17:24  

  • Ich memme nicht, aber bevor ich mir wieder Plattheiten an den Kopf hauen lasse im Sinne von: Frauen sind zu bescheiden und stellen ihr Licht unter den Scheffel!, da weise ich doch lieber gezielt auf meine konstruktiven Beiträge hin. Man muss sich auch mal gut finden und das den anderen Menschen mitteilen. Das verstehst du sicher, liebe Sabine! T

    By Anonymous Anonym, at 5. Juli 2005 um 21:11  

  • Wenn ihr denn alle Keller evaluiert habt, gibt es dann eine evaluierung der Evaluation ? Sozusagen eine Meta-Evaluation ?
    Ich stelle mir da z.B. eine Materialanalyse vor, aber auch, ob die Inhalte bei den Teilnehmern angekommen sind, ob diese auch von den Teilnehmenden korrekt wiedergegeben werden können; aber natürlich auch, ob das Gelernte zu markanten Verhaltensänderungen führt und ob man diese am Output der Teilnehmer erkennen kann. Werden Teilnehmer auch mal ausgetauscht. etc.
    Also harre ich nun der Analyse und werde das Geschehen aufmerksam beobachten.

    Viele Grüße
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 6. Juli 2005 um 12:56  

  • Was darf man darunter verstehen? Teilnehmer austauschen? Ich gedenke jedenfalls, beim nächsten Ausflug dabei zu sein, aber meinetwegen muss ich mit niemandem tauschen - ich bin auch gern dekorative Ergänzung!

    By Anonymous Tina (Sehwehkoff), at 6. Juli 2005 um 21:36  

  • Ja, ich dachte da mal an eine doll degorative Brasilianerin.Zur Erforschung, ob sich das Urteilsvermögen der männlichen Teilnehmer gravierend verändert und beim nächsten Mal einen ebenso degorativen Brasilianer und die Asuwirkungen auf Verstand und Verhalten der weiblichen Teilnehmer. Wäre doch mal interessant !
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 6. Juli 2005 um 22:01  

  • ich will keine Brasilianer, außer, wenn sie fließend deutsch sprechen (damit ich nicht spanisch schnacken muß) und nicht so häßlich sind, wie deren Fußballnationalspieler... *nöl*...

    Meta-Evaluation (jetzt hätte ich fast Meta-Evolution geschrieben) - hm, mal abwarten, ob wir unser Teilziel erfüllen...

    Habe jedenfalls heute abend ausreichend das Bolero evaluiert (auf Kosten von KPMG), zählt das mit???

    By Blogger Sabine, at 6. Juli 2005 um 23:23  

  • Sabine, Brasilianer sprechen doch Portugiesisch! Da kommste mit deinem Spanisch auch nicht weit! Außerdem ist das Urteilsvermögen der HERREN ohnehin von Natur aus eingeschränkt, dazu noch Bier... ich weiß nicht, ob die eine oder andere halbnackte Brasilianerin da noch einen erkennbaren Unterschied machen würde. Warum eigentlich ausgerechnet Brasilien?

    By Anonymous Tina, at 7. Juli 2005 um 08:45  

  • Jetzt warte ich aber auf eine Äußerung der HERREN, die bisher an den Kellerevaluationen teilgenommen haben.

    ...eingeschränktes Urteilsvermögen, ...nicht erkennbare Unterschiede,
    ...gravierende Veränderungen
    ...rummemmen...

    Wo bleibt der Protest?
    Oder sind die (die HERREN) das Beiwerk?
    b_b

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 12:42  

  • Aalso Sabine, das Bolero zählt nicht mit ! Das weicht ja völlig von den zu evaluierenden Orten ab.
    Brasilianer/innen müssen sein. Lest ihr keine Zeitung? Großer Autokonzern in Norddeutschland hat da eine Rücktrittswelle,obwohl es eine An(trieb)swelle sein sollte.
    Würden sich hier auch noch die Herren, die an der Evaluation teilgenommen haben, äußern, wären die ganzen Klischees ja dahin.Man weiß ja nicht, ob die überhaupt schreiben können...
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 12:56  

  • Die können bestimmt schreiben, die Herren, ein paar X'e für die Unterschrift mindestens.

    By Anonymous tina, at 7. Juli 2005 um 13:08  

  • @ Tina: portugiesisch kann ich ja erst recht nicht... (außerdem hab ich das gestern in meinem leicht angehackten Zustand wohl verdrängt)

    Was die Herren angeht: die zeichnen sich leider eher durch eine (kaum zu überwindende) Konsumentenhaltung aus, ist manchmal schon traurich...

    By Blogger Sabine, at 7. Juli 2005 um 13:20  

  • Die Herren sollen hier ja keine Demonstration in Schönschrift abgeben, so mit zusammen gepressten Lippen, aus denen die Zunge ein wenig herausschaut, sondern sie können sich der modernen Hilfsmittel, wie einer Tastatur bedienen. Als Konsumenten verfügen sie ja sicher über einen PC, zu dem gewöhnlich eine solche Tastatur gehört.
    Ergo sie es nicht tun, können Sie es auch nicht! Konsumbanausen.
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 14:01  

  • Ha, gibt es auf den Kellern in und um Bamberg denn auch das entsprechende Bier?
    XXXX, die Marke aus Australien für des Lesens und Schreibens unkundige, wäre in diesem Fall doch eine Alternative.
    Eine andere (Alternative) bleibt natürlich immer der Austausch (der Konsumenten).
    b_b

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 14:06  

  • Nen PC hamse, aber die Tastatur hat nur 3 Tasten: Strg + Alt + Entf...

    By Blogger Sabine, at 7. Juli 2005 um 14:07  

  • Ach so, Behinderte. Dafür gibt es aber auch eine Lösung. Mikro und Spracherkennungsprogramm. Sprechen können sie doch, oder????
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 14:40  

  • Männer und sprechen? Man weiß es nicht...

    By Blogger Sabine, at 7. Juli 2005 um 15:41  

  • Doch, doch, sprechen können sie, gern in einsilbigen Lauten: "hmpf", "hä?", "bier", um nur einige zu nennen. Gern fangen Herren ihre Sätze auch mit "Ich habe nachgedacht" an und die geneigte Zuhörerin horcht interessiert auf und denkt, während sie sich um einen wirklich verständnisvollen Gesichtsausdruck bemüht: "Tut das nicht weh?"
    Also, Männer können schon sprechen und schreiben auch, s.o., aber im Zweifelsfall sind Spracherkennungsprogramme doch die beste Lösung, sofern eine Interpretationshilfe mit dabei ist (wegen der Transkription einsilbiger Laute - s.o. - in dem kommunikativeren Menschen geläufigere Worte).

    By Anonymous Tina, at 7. Juli 2005 um 19:16  

  • Vielleicht gibt es ja ein spezielles Programm nur für Männer. Wenn diese dann "Bier" in ihr Mikro grölen, folgt daraus ein kompletter Satz. Übersetzt heißt das dann: " Ich habe Durst und würde gerne noch ein Bier trinken."
    Bei "Häh" wäre die Übersetzung:"Das habe ich nicht verstanden. Kannst du das in einfachen, klaren Worten, vor allen Dingen ohne Fremdwörter, noch einmal erklären?"
    Falls es so etwas noch nicht gibt, wäre das doch mal eine echte Marktlücke.
    Dann gibt es auch bei dem australischen Bier "four ex " keine Verständigungsprobleme. Man könnte vom Hörverstehen ja auch "for eggs" daraus machen und sich dann natürlich fragen :
    "Wieso für Eier?" Da schließt frau dann natürlich draus: " Ach so, für Männer."
    Also so ein Programm stellt schon eine echte Herausforderung dar.
    Fremdwörter sollten extra behandelt werden, sonst werden Ausländer intrigiert und Lehrer arrangieren sich sehr für ihre Schüler....
    Weitere ansatzweise Vorschläge wären ja vielleicht aufschlußreich.
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 7. Juli 2005 um 21:26  

  • zappzerapp...da erblasst meine österreichische seele aufgrund eurer zahllosen bierausschenkstätten ja vor neid.;o)

    By Anonymous Anonym, at 8. Juli 2005 um 10:01  

  • Österreichische Seele? Wieso Österreich? Wir waren doch eben noch bei Brasilien? Und ja: die Brauereidichte hier in Bamberg + Landkreis ist wirklich beneidenswert. Aber bitte nicht grün werden, das steht den Wenigsten.

    By Anonymous Tina, at 8. Juli 2005 um 12:47  

  • österreichische Seele??
    Gibt's Di aa noch? Fei schee...
    Erblassen kannst scho angesichts unserer vielen Keller (und dös Bier is aa besser als in Fronkraisch (mei, scho wieder ein Jahr rum!)), nur kann man sie derzeit "dank" des Wetters nicht nutzen, thuper Thache.
    Grüße nach Innsbruck oder in Dein von zänkischem Bergvolk besiedeltes Dorf! Mail mal wieder!

    By Anonymous Sabine, at 8. Juli 2005 um 15:14  

  • Hah!
    Jochen meinte ja gestern, daß wir ihn fast schon provoziert hätten, was zu schreiben, aber nur fast.
    Phhh! Dann tu ich das halt für ihn...
    Männer... *kopfschüttel*

    By Blogger Sabine, at 8. Juli 2005 um 17:54  

  • Jochen meinte etwas? Woher willst du das ohne Übersetzungsprogramm wissen? Welche Laute hat er denn von sich gegeben, aus denen du so etwas schließt?
    Du kannst hier doch nicht einfach Mutmaßungen anstellen, nur damit Jochen 'raus ist.
    Was ist denn nur in dich gefahren?
    War irgend ein Bier mit Drogen versetzt?
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 8. Juli 2005 um 22:36  

  • Hat er tatsächlich so gesagt, ich habe das nur in die indirekte Rede gebracht. Habe da 2 Theorien:
    a) entweder hat er die mehrsilbigen Wörter vorher nachgeguckt oder
    b) ist er ja auch noch eine der Tratschtanten, die haben sich längere Wörter in mühseliger, langjähriger harter Arbeit antrainiert.

    Is' also nix mit Andichten.

    Übrigens: wer hier in Bayern (resp. Franken) Bier mit Drogen versetzt, wird direkt fusiliert. Ohne Gerichtsverfahren. Und ohne über Los zu gehen. Is' nich'.

    By Blogger Sabine, at 9. Juli 2005 um 11:26  

  • Das sind ja schon mal nette Ansätze.Ihr tut so, als wenn die Männer im Kommunikationsystem Menschheit das Problem seien.Das weitaus größere Problem besteht doch im Verständnis der holden Weiblichkeit.Spontan fallen mir da zwei Maßnahmen ein, um dem zu begegnen: man(n) entwickle ein "Komprimierungsprogramm", um die Kernaussagen eines weiblichen Monologs herausfiltern.Sinnvoll ist es sicherlich, einen "Umwandler" (indirekt -> direkt) hinzuzufügen. So nach dem Motto ("mir ist kalt" - "na und?").Dann würden wir endlich mal wissen, was sie uns mitteilen wollen.Mario Barth hat in dieser Hinsicht schon einen wertvollen Beitrag mit seinem Lexikon Frau-Deutsch, Deutsch-Frau geleistet.Ein Schritt in die richtige Richtung.

    Es wäre mal reizvoll, die vorgeschlagenen Instrumente sowohl auf Frauen- als auch auf Männerseite bezüglich ihrer Wirksamkeit zu untersuchen und herauszufinden, ob sie zu einer Verbesserung der zwischengeschlechtlichen Kommunikation führen. Gibt es noch weitere Vorschläge?

    By Blogger maserati, at 9. Juli 2005 um 15:26  

  • huah!!!

    Ich bin sprachlos! Jochen kann nicht nur sprechen, er kann sogar schreiben. Wie schön! :-)

    Weitere Vorschläge: ja, übendes Vertiefen des Kommentierungsvorganges, um das mit der direkten Kommunikation noch mehr in den Tagesablauf zu integrieren...

    By Blogger Sabine, at 9. Juli 2005 um 15:58  

  • Iss Jochen Maserati? Er hat sich geoutet? Dabei wollte ich ihn gerade für eine Fiktion erklären!
    Das Bild, auf dem er angeblich abgebidet sein soll, war ja auch so unscharf. Das könnte genau so gut sonstwer sein.
    Wenn Jochen das geschrieben hat und dann noch Maserati ist, bin ich ab sofort Porsche.
    l.t.

    By Anonymous Anonym, at 9. Juli 2005 um 21:38  

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