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bees Wohnzimmer

Mittwoch, Mai 09, 2012

ET-19 oder Haltungsfragen

Das Kinde geruhte sich wieder mit der Nase nach hinten und dem Rücken nach vorne zu drehen. Mein Rücken dankt mit weniger Schmerz. Hallelujah! Hoffentlich behält es das bei (also das Kind)...

Gestern (es war mal wieder warm) hatte ich dann auch erstmals richtig mit Wassereinlagerungen zu tun. Also für meine Verhältnisse "richtig", viele andere würden das sicher immer noch als Pille-Palle abtun. ;-) Jedenfalls finde ich meine Füße hübscher, wenn man die Knöchel auch sieht. So. Hochlegen hilft aber ein bißchen (also vorher hochlegen, bevor sie dick werden).

So, das ganz führt momentan dazu, daß ich mich frage, wie ich mich setzen-stellen-legen soll. Viel Bewegung und eine aufrechte Haltung (also nicht rumliegen) soll ja dazu führen, daß das Baby leichter ins Becken rutscht (da soll es jetzt nämlich langsam aber sicher mal hin - gern auch schneller). Dann kriege ich aber dicke Füße. Also Füße hochlegen. Das geht aber am besten, wenn man auf dem Rücken liegt, was wiederum nicht so toll ist, weil dann das Baby samt drumherum auf die Hohlvene drückt und sich das Kind dann gerne mal wieder nach hinten versteckt (und somit als potentieller Sternengucker wieder Rückenschmerzen produziert). Letzteres gilt auch fürs nach hinten anlehnen (Zappelkind!). Also auf die Seite legen, bevorzugt auf die linke, damit sich das Kind dahin dreht (also unters Herz). Da hat es wohl am meisten Platz und soll - wenn ich das richtig verstanden habe - sich am besten in die Geburtsposition einfinden können. Außerdem kann es dann richtig gut ausholen, um mir in die rechte Rippe zu latschen. ;-) Ich darf auch gern vornübergebeugt sitzen, sagte die Hebamme - nur leider finde ich das saumäßig unbequem. So, und jetzt?

Also hampel ich hier den ganzen Tag irgendwie rum und mache doch nichts anders als vorher. Nur bewußter, harhar. Je nun. Die längste Zeit hats gedauert.

Es heißt ja immer, daß man gegen Ende eher etwas genervt wird und das Ende der Schwangerschaft herbeisehnt, weil die körperlichen Beeinträchtigungen zunehmend nerven. So isses. Ich gehe aber davon aus, daß das noch steigerungsfähig ist (naja, die Geduld hatte ich eh noch nie erfunden). :-)

Ich habe dann gestern auch "die Tasche" gepackt. Es handelt sich hierbei um die Tasche, die man zur Entbindung mitnimmt (wichtig: Waschzeug, Kleidung fürs Baby (Heimweg) und genug zu essen). Dabei wurde mir bewußt, daß es jetzt wirklich in den Endspurt geht. So merkwürdig konkret. (Hat man das nur beim ersten Kind oder auch bei den folgenden?)

Tscha, so siehts aus. Ich mag nicht mehr groß irgendwohin gehen, insbesondere zu nix, was weiter weg ist. Ich mag mich nicht mehr auf irgendwelche Termine festlegen, die mehr als 2 Tage im Voraus festgelegt werden (und selbst diese 2 Tage sage ich nur unter Vorbehalt zu). Andererseits freue ich mich auf den Grand Prix (auch ESC genannt) am Pfingstwochenende und würde den gern noch mit Herrn Fox zusammen gucken. Seltsam, das alles, wo ich doch sonst so gerne weit im Voraus plane.

Nun zu etwas völlig anderem: Die Abstimmung entwickelt sich sehr überraschend :-) (neulich führte die Giraffe), aber ihr dürft gern weiter abstimmen. Wer will noch mal, wer hat noch nicht?


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1 Comments:

  • Beim zweiten ist es nicht viel anders, je nachdem, wieviel Zeit dazwischen liegt. Unsere Große wird im Sommer 6 und fiebert aufgeregt mit. Den Nestbautrieb haben wir diese Woche perfektioniert ;-)

    By Blogger derdiedasKleine, at 10. Mai 2012 um 15:45  

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