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bees Wohnzimmer

Donnerstag, Dezember 12, 2013

Das zwölfte Türchen: Zeitplan

Es heißt immer, Zeit sei unendlich. HARHAR! Zeit ist ungefähr das endlichste, was es gibt (nach Geduld, versteht sich). Ich habe gerade so viel zu tun, daß ich kaum nachkomme. Alles, was nicht uuuuuuuuuunbedingt nötig ist, bliebt liegen (bloggte sie... kein Kommentar dazu).

Jedenfalls fiel mir auf, daß ich meine Weihnachtsgeschenke ja langsam mal vollständig haben sollte, jedenfalls die, die ich noch verschicken muß. Hm, ja, Überblick? Nö, nicht so richtig. Eins weiß ich, das mir noch fehlt, aber das muß nicht verschickt werden, da ist also noch Puffer (harhar).

Und die anderen? Nun ja, ich werde mich am Wochenende mal im Auftrag des Christkindes ans Einpacken machen (das sieht dann zwar immer aus, als hätte ein lustloser 5jähriger das gemacht, aber hey! Wenigstens ist es mit Liebe eingewickelt.) und dann sehe ich ja, ob und was noch fehlt (ich hoffe, nix, denn Zeit, noch was zu besorgen oder sogar selbst zu machen... - ähem, nunja.)

Dann kann ichs auch gleich für die Post fertig machen und am Montag mitnehmen. Schließlich komme ich 3x am Tag an einer Postfiliale vorbei. Morgens allerdings vor Öffnung derselben - heute baute sich da schon eine ansehnliche Schlange auf - mittags ins Eile und ohne Zeitpuffer, wenn sehr viele Leute ihre Mittagspause in der Postfiliale verbringen, und kurz darauf mit einem mäßig gelaunten Kleinkind, das die Zeit zwischen Abholen bei der Tagesmutter und Erreichen der Postfiliale genutzt hat, um ordentlich in die Windel zu stinken*. Außerdem muß ich am Montag noch zum Zahnarzt. Hm. Naja, irgendwie kommen die Päckchen und/oder Pakete schon zur Post Anfang der nächsten Woche.

Zweiter Punkt in der Zeitplanung: Einkäufe für die Weihnachtsfeiertage aka Lebensmittel für die tagelange Völlerei. Die Einkäufe hierfür werden aus logistischen Gründen an mir hängenbleiben. Da ich aber momentan bis einschließlich zum 23. mittags so viel arbeiten werde wie nur irgend möglich (Grund: siehe oben), bleibt lediglich der 23. nachmittags, um einkaufen zu gehen. Reicht das noch oder sind die Läden dann schon kriegsbedingt geplündert? Man will ja schließlich am 27. nicht gleich schon wieder los...

Fragen über Fragen... Naja, ich versuche mal, die benötigten haltbaren Dinge schon an diesem Wochenende zu besorgen. Der Vogel ist bestellt und Milch und ein paar andere frische Sachen gibts hoffentlich auch noch kurz vor knapp. Wird schon nicht so wild werden und ich mache mir nur wieder zu viele Gedanken, weil ich so wenige (aka keine) Ausweichmöglichkeiten habe.**

So, nun wieder an die Arbeit.

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* nein, so ein Stinkekind erhöht nicht die Wahrscheinlichkeit, schneller bedient oder vorgelassen zu werden (ein nicht stinkendes Kind mit großen Augen und lieblichem Antlitz auch nicht), es erhöht lediglich die Aussicht darauf, mit halblauten Kommentare bedacht zu werden.

** Nein, einkaufen in der Mittagspause ist auch keine Option:
1. kein Laden in wirklicher Büronähe
2. der Kühlschrank im Büro ist ziemlich klein
3. die Mittagspause ist viel zu kurz bis (momentan sogar) inexistent, um einkaufen zu gehen

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