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bees Wohnzimmer

Montag, September 08, 2014

Nix als Ärger

Ich habe letzthin - genauer gesagt zu Beginn dieser Schwangerschaft - den Frauenarzt gewechselt. Der, bei dem ich vorher war, war in der Nähe der Arbeit. Die Arbeit, bei der ich nun schon eine Weile nicht mehr war und im Übrigen auch zum 31.12. des letzten Jahres gekündigt habe. Von zu Hause aus war der bisherige Arzt eher kompliziert zu erreichen, so eine gute 3/4 Stunde Fahrtzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln muß man da schon einrechnen (einfacher Weg), das ist ziemlich unpraktisch.

Also habe ich mir jemanden hier in der Nähe gesucht. Liegt zwischen der Kinderbetreuung des Kindes und zu Hause, also gut zu erreichen, nachdem ich mittags das Kind abgeholt habe. 

Nun mache ich die Vorsorge (momentan alle 4 Wochen, gegen Ende der Schwangerschaft sind es dann alle 2 Wochen) im Wechsel zwischen Arzt und Hebamme. Die Hebamme ist schließlich bei der Geburt des Raketenbabys dabei (war sie schon bei Minimeins), da wärs nicht schlecht, vorher auch die Vorsorge bei ihr zu machen. Der Arzt sieht einen ja nur vorher und dann mal irgendwann noch mal ein paar Wochen nach der Geburt.

Ich war nun 2x bei der neuen Ärztin, wurde aber jedes Mal von der Vertretungsärztin "behandelt". Die war sehr nett, nahm sich Zeit (ist ja nicht so, daß man beim zweiten Kind schon alles weiß... beim siebten oder zwölften vielleicht (oder auch nicht), aber so weit werde ich nicht kommen) und erinnerte mich vom Typ her ein bißchen an eine von Minimeins' Patentanten.

Heute dann war der dritte Termin. Die Vertretungsärztin war nicht (mehr?) da, stattdessen gab sich die Praxisinhaberin selbst die Ehre. Allerdings erst nach einer knappen Stunde Wartezeit (trotz Termin). Die Ärztin kannte ich noch gar nicht. Nun, sie war eher schweigsam. Heute stand (theoretisch) ein Ultraschall an, obwohl ich eigentlich nächste Woche einen weiteren in einer Praxis für Pränataldiagnostik habe (dort war ich für speziell diesen Ultraschall schon damals beim Minimeins und von der Vertretungsärztin wurde mir empfohlen, diesen speziellen Ultraschall auch diesmal machen zu lassen*). Es hätte also gereicht, wenn überhaupt, dann nur einen "kleinen" Ultraschall zu machen, nichts umfangreiches. Das habe ich auch eingangs gesagt, als ich ins Behandlungszimmer kam. Hat aber niemanden interessiert.

Die Ärztin war allerdings so schweigsam, daß ich irgendwann, als was rundes im Bild war, tatsächlich selbst fragen mußte, ob das nun der Kopf- oder der Bauchdurchmesser sei (mal ehrlich, der Laie erkennt da eher nur Schafe im Nebel). "Kopf" war die Antwort. Weiter wurde nicht viel gesagt. Sie hat dann noch ein bißchen beim Herz rumgeguckt, dann gesagt, daß das Kind ungünstig liege und sie das nicht genau erkennen könne. Wohin ich denn zur Pränataldiagnostik ginge, wurde ich gefragt und auf meine Antwort hin wurde mir beschieden, daß sie die entsprechende Ärztin kenne. Aha. Was das nun in Bezug auf das Herzchen bedeute, mußte ich mir dann wieder selbst erfragen. Übrigens hat sich das Raketenbaby dann einfach mal gedreht und dann war das Herzchen optimal zu betrachten. Manchmal muß man einfach nur mal was sagen.

Danach wurde ich gefragt, wo ich mich denn entbinden lassen wolle. Ich habe mir die Diskussion gespart, daß ich mich nicht entbinden lassen wolle, sondern mein Kind selbst zu gebären gedenke (jetzt mal ehrlich: wer leistet denn die ganze Arbeit bei so 'ner Geburt? Doch wohl die Mutter und das Kind. Selbst wenn da permanent jemand daneben steht, hilft mir das hinsichtlich des Geburtsvorganges nur wenig weiter.).

Ich sollte es ja eigentlich besser wissen, aber ich antworte immer noch wahrheitsgemäß: "Wenn nichts dagegen spricht, dann wieder zu Hause." Daraufhin wurde ich mißbilligend angeguckt und es hieß: "Daß wir davon nichts halten, wissen Sie sicherlich. Müssen wir weiter darüber sprechen?" Die Frage war nur rhetorischer Natur, es wurde keine Antwort von mir erwartet, sie blickte nämlich gleich wieder auf den Ultraschallmonitor.

Das fand ich ja schon ziemlich schwach. Ohne Argumente, ohne Begründung, einfach so hingeworfen. Da, friß! Ich meine, sie hätte sich wenigstens ein bißchen Mühe geben können und sagen, warum sie nichts davon hält. Oder Gründe anführen, warum speziell in meinem Fall davon abzuraten sei. Oder erfragen, warum ich das Kind zu Hause zur Welt bringen will und nicht im Krankenhaus**. Da nichts davon der Fall war, gehe ich davon aus, daß wohl (in meinem Fall) keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. 

Zu dem Zeitpunkt war ich dann schon ein bißchen genervt.

Als der Ultraschall vorbei war, hat sie schweigend irgendwas in meinen Mutterpaß geklebt und ausgefüllt und mir dann das Ding wieder in die Hand gedrückt. Dann habe ich noch den Hinweis auf die Überweisung für die Pränataldiagnostik nächste Woche bekommen (liegt am Empfang) und sollte rauskomplimentiert werden. Ich konnte dann doch schnell noch 2 Fragen anbringen.

Zum einen habe ich den Verdacht, einen ziemlichen Eisenmangel zu haben. (Deswegen nehme ich übrigens auf Anraten der Hebamme und der Apothekerin schon seit 2 Wochen sogenanntes "Kräuterblut", das ist so ein mäßig leckeres eisenhaltiges Gebräu. Ich habe aber den Eindruck, daß es seitdem schon ein wenig besser geworden ist.) Das hatte ich auch schon der Arzthelferin bei der Anmeldung gesagt, aber mir wurde trotzdem kein Blut abgenommen, sondern nur gesagt, daß ich das mit der Ärztin besprechen sollte (von Besprechen kann nun bei dieser Ärztin leider weniger die Rede sein, sie redete ja nun ausgesprochen wenig. Das wußte ich allerdings zum Zeitpunkt der Anmeldung noch nicht.). Die Ärztin fragte auf meinen ausgesprochenen Verdacht übrigens nicht nach, woran ich das festmache, sondern sagte nur lapidar "eisenhaltige Ernährung und wir machen ein Blutbild." Keine weitere Erläuterung, worin den eine eisenhaltige Ernährung bestehen könnte, keine Nachfrage, ob ich Vegetarierin sei (bin ich nicht, aber soll ja vorkommen), nüscht. Übrigens auch keine Erläuterung, daß ich mit dem Kräuterblut nicht andere Nahrungsergänzungsmittel (zB die üblichen Vitamintabletten mit Folsäure und Jod oder auch das gängige Magnesium) gleichzeitig einnehmen sollte (die Info hatte ich mir schon vorher rausgesucht und auch die Apothekerin hat mich darauf hingewiesen), weil sich die Eisenaufnahme und die Aufnahme von anderen Dingen gern mal gegenseitig hemmen.

Dann habe ich noch schnell meine zweite Frage zwischengeschoben: der nächste Termin in 4 Wochen sei ja nun der mit dem Zuckertest, warum der denn nachmittags stattfände. In der ersten Schwangerschaft mußte ich zum Zuckertest nämlich nüchtern antreten. Bis 15:00 Uhr nachmittags bleibe ich aber nicht nüchtern, ohne
a) Leute anzufallen,
b) ausfallend zu werden und
c) umzufallen.

Klarer Fall also: soweit ich wußte, sollte der Termin morgens früh stattfinden. Aber falls es anders sein könnte, lasse ich mir das auch gern erläutern. Da wurde mir dann "erklärt", daß das jetzt auch nicht-nüchtern ginge, aber ein Nachmittagstermin ginge grundsätzlich nicht mehr, denn die Schwangerenvorsorge würde jetzt nur noch vormittags stattfinden, ich müßte also so oder so den Termin verschieben. Häh? Ich bin doch grad nachmittags da und es ist eine Schwangerenvorsorge. Alle weiteren Termine habe ich übrigens gleich zu Beginn der Schwangerschaft und auch für nachmittags bekommen, da galt das wohl noch nicht. Ich habe dann angebracht, daß das aber eher unpraktisch sei, weil ich ja schließlich arbeiten würde. Das wurde mit Schulterzucken beantwortet und der lapidaren Antwort, sie hätten nachmittags nicht genügend Personal für Schwangerenvorsorgen. (Auch hier wieder: häh? Eine Empfangsdame braucht sie so oder so, egal ob da nun Schwangere oder Nichtschwangere einen Termin haben. Die mißt auch den Blutdruck, hält irgendwelche Teststäbchen in die Urinprobe und nimmt im Zweifelsfall Blut ab, wenns sein muß. Und sie als Ärztin muß ja auch da sein.)

Dann waren wir auch schon draußen und der Empfangsdame wurde mitgeteilt, daß ein kleines Blutbild gemacht werden solle und "die Patientin beim nächsten Termin einen Zuckertest machen will" (die Patientin aka ich dachte, das sei in den Vorsorgerichtlinien so vorgesehen, ausgedacht habe ich mir so einen Zuckertest*** schließlich nicht). Dann wurde noch seitens der Ärztin bei der Arzthelferin erfragt, wann mein nächste Termin sei (in genau 4 Wochen) und dann beschieden, daß das zu früh sei für den Zuckertest. Ich wäre dann erst in der 24. Woche (genauer gesagt, dann bei 23 Wochen und 5 Tagen), der sei aber erst ab der 25. Woche (d.h. volle 24 Wochen, also 2 Tage später. Es geht hier also um 2 Tage bei der Berechnung des wahrscheinlichen Geburtstermins - 2 Tage, die ich sowieso eher errechnet habe, ich bin also nach meiner Rechnung dann schon in der 25. Woche, aber das interessiert die Ärztin auch nicht. Warum auch, schließlich kenne ich meinen Körper ja nicht... Die Messung dazu am Kind (bei der letzten Ultraschalluntersuchung) war übrigens nicht eindeutig, vertretbar sind beide Termine, je nachdem, wie genau man die Messpunkte setzen kann.)

Nun ja, aber das hätte man ja bei der Terminvergabe schon sehen können. Die sehen das in ihrer Übersicht bei der Terminvergabe wohl irgendwie, in welcher Woche man an dem jeweiligen Termin ist. Von daher verstehe ich nicht, warum die Empfangsdame mir am Anfang diesen Termin mit Hinweis auf den Zuckertest gegeben hat, wenn sie doch gleichzeitig sehen konnte, daß das dann zu früh ist. Also wieder: Häh?

Also mußte ich nun in 4,5 bis 6 Wochen einen Termin haben, weil der in 4 Wochen ja 2 Tage zu früh stattfände. Die Empfangsdame war übrigens schon sichtlich gestresst und hat sich das auch deutlich anmerken lassen. Der einzige Termin, den sie mir anbieten konnte, soll in der rechnerisch 26. Woche stattfinden, morgens um 9:15 Uhr. Vorher arbeiten gehen lohnt sich also nicht. Wenn ich dann 1 Stunde Zuckertest, die Vorsorge (optimistische 30 Minuten) und Trotzterminwartezeit (weitere 30 Minuten) einrechne, bin ich gg. 11:15 Uhr fertig. Dann könnte ich um 11:45 bei der Arbeit sein und bis 13:30 arbeiten, bevor ich Minimeins abholen muß. 2 1/4 (zweieinviertel) Stunden. Na, da schafft man ja richtig was... (davon abgesehen, daß ich ja nicht angestellt bin und daher eben auch nur 2 1/4 Stunden was verdiene und nicht den vollen halben Tag von 5,5 Stunden, die ich sonst arbeite.)

Weil die Empfangsdame so gestresst war, mußte übrigens die neue Mitarbeiterin, die heute angefangen hat, an mir Blutabnehmen üben. Minimeins war inzwischen schon ziemlich zappelig (den mußte ich schließlich mitnehmen), erst die lange Wartezeit, dann versteht er nicht so richtig, was da mit Mama gemacht wird und überhaupt will er auf den Spielplatz oder endlich das versprochene Eis haben. Und ich habe auch deutlich darauf hingewiesen, daß ich ein echtes Problem mit Spritzen habe, vor allem, wenn sie in mich reingesteckt werden. Nunja, es wurde trotzdem geübt. Ich habs überlebt (allerdings nur knapp), und als die Empfangsdame dann dazukam und noch mal zeigt, wie genau man die Kanüle in den Arm rammen muß (ich dachte echt, die kommt am Ellenbogen wieder raus), haben sie auch Blut aus meinem Arm rausbekommen. Und meine Venen waren heute wirklich kooperativ und haben sich gut finden lassen.

Alles in allem: ich habe mich sehr geärgert, als ich da rausgekommen bin:

- Termine sind nicht arbeitszeitkompatibel zu bekommen (und ich denke, wenn ich schon nur halbe Tage arbeite, dann kann ich sehr gut meine Arzttermine so koordinieren, daß ich sie auf die Nachmittage lege, so daß keine Arbeitszeit dabei verloren geht (ich habe derzeit gut zu tun und es geht mir noch ganz gut - vielleicht ändert sich eines von beiden kurzfristig, dann ist das eben so, aber ständig wegen irgendwelcher Arzttermine auszufallen, finde ich bei der Konstellation einfach bescheuert), außerdem arbeite ich doch im Normalfall auch als Schwangere bis 6 Wochen vor der Geburt, also kann die Praxis nicht automatisch davon ausgehen, daß alle Schwangeren vormittags Zeit haben

- ich werde als Patientin nicht ernstgenommen (siehe Thema Hausgeburt, Blutabnahme und auch alles andere)

- es wird bei der Vorsorgeuntersuchung nichts erläutert (zum Beispiel wurde auch nichts gesagt, ob bei der Ultraschalluntersuchung alles ok war oder irgendwas auffälliges - nicht, daß ich damit rechnen würde, deswegen habe ich auch vergessen, danach zu fragen. Ein kurzes "alles ok" hätte ja schon gereicht, stattdessen habe ich den Befund dann hinterher selber aus dem Mutterpaß abgelesen.)

- es wurde nicht gefragt, ob ich Fragen habe oder gar Beschwerden (nicht mal "wie geht es Ihnen?")

- meine Fragen konnte ich nur so zwischen Tür und Angel stellen, dann war ich auch schon wieder draußen (und die Ärztin vor mir)

- der Streß am Empfangstresen wird direkt an die Patientinnen weitergegeben (muß auch nicht sein, man kann trotz Streß freundlich bleiben, was gerade am Empfang immer so sein sollte)

- Ich habe nicht das Gefühl, dort gut betreut zu werden: Diese Vorsorgeuntersuchung hätte ich mir komplett sparen können. Der Ultraschall wird kommende Woche in genauer gemacht und wegen meiner Eisenwerte habe ich auch keine Auskunft bekommen (nicht mal: wir rufen Sie an, wenn die Werte da sind, oder daß ich zu einem bestimmten Zeitpunkt anrufen möge, um die Werte zu erfragen und ggf. ein weiteres Vorgehen zu besprechen). Hätte ich das Thema Zuckertest nicht von mir aus angesprochen, wäre ich in 4 Wochen vermutlich vergeblich dort aufgelaufen. Ansonsten habe ich keinerlei Informationen bekommen, die hilfreich oder aufschlußreich für mich wären.

Jedenfalls habe ich mich genug geärgert (wie sagte eine andere Mutter (eines Kindes aus Minimeins' Tageskindergruppe) neulich so schön: "Die Schwangerschaft ist keine Zeit, in der man sich mit Ärzten rumärgern sollte.") und werde zu dieser Ärztin nicht wieder hingehen. Ich hatte auch den Eindruck, daß man wenig Wert darauf legt, daß ich nochmal wiederkomme (siehe oben), dem komme ich gern entgegen (der Dienstleistungsgedanke geht bei mir durch und durch...).

Ich werde also die künftigen Vorsorgetermine mit der Hebamme machen und für den letzten Ultraschall entweder zu dem vorherigen Frauenarzt oder zu irgendeinem anderen gehen (evtl. auch für den Zuckertest, aber den könnte ich sogar beim Hausarzt machen lassen). Meine Blutwerte lasse ich mir einfach zuschicken (nachdem mir das Blut so mühsam abgerungen wurde).

Wäre das mein erstes Kind und wäre ich in der ersten Schwangerschaft so behandelt worden, ich wäre stark verunsichert. Diesmal bin ich allerdings ziemlich entspannt (bis jetzt, vielleicht kommt das ja noch) und kann besser einschätzen, was mich in etwa erwartet (obwohl die Raketenbabyschwangerschaft als solche irgendwie anders ist als die mit Minimeins). Und ich weiß wesentlich besser, was ich will und was nicht. Und sowas wie heute will ich definitiv nicht.

Ich habe gerade echt genug andere Baustellen, in die ich (abgesehen von diesem einen Beitrag zu diesem Thema) meine Zeit und Energie stecken kann, da muß ich mich echt nicht noch mit einer misanthropen Frauenärztin rumschlagen. Vielleicht hatte sie ja auch nur einen schlechten Tag, aber auch das hat im Dienstleistungsbereich nichts zu suchen. Ich bin zu meinen Mandanten auch immer freundlich, ob ich nun einen schlechten Tag habe oder nicht. Das ist schließlich Basis meines Einkommens.

________________________________

* übrigens das einzige, was ich an Pränataldiagnostik in Anspruch nehme

** Kurz zusammengefasst: Mein Bett, mein Bad, meine Bazillen. Und keine fremden. (Falls doch was sein sollte, kann ich immer noch ins nächste Krankenhaus gehen.)

*** Inzwischen habe ich mal auf den Seiten von verschiedenen Krankenkassen nachgelesen. Der Test wird zwischen der 25. und 28. Woche empfohlen. Er kann auch nicht-nüchtern stattfinden (kurzer Test von 1h), wenn dann allerdings was auffälliges dabei rauskommt (was übrigens sein kann, weil man ja vorher was gegessen haben könnte, was sich auch grad noch auf dem Zuckerwert auswirkt), dann muß man doch den Nüchtern-Test machen. Der dauert 2h. 

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5 Comments:

  • Mann Mann Mann, das ist ja gruselig! Da würde ich auch nicht mehr hingehen.
    So sehr mich mein aktuelles Ärztehopping nervt, es sind zumindest bisher alle freundlich und hilfreich, das macht das schon viel angenehmer.

    Maulfaule Ärztin, die hat doch auch irgendwie ihren Beruf verfehlt. o_O

    Ich drück dir ja die Daumen für die Hausgeburt, bei mir ist der Traum noch nicht ausgeträumt, aber wer weiß. :)

    By Anonymous jukefrosch, at 9. September 2014 um 10:09  

  • Puh. Da kann ich mit meiner neuen Ärztin ja richtig zufrieden sein.

    Meine Highlights sind: 'Entbinden lassen.' und 'Dass wir davon nichts halten...' (Wer ist überhaupt 'wir'?!)
    Echt gut. :-D

    Ich drück die Daumen, dass die beim großen Ultraschall serviceorientierter sind.

    Eisenmangel ist fies. Aber Kräuterblut ist noch fieser! Ich hab das Zeug nicht runterbekommen (nachdem ich wegen der Blutungen mit meinem Hb von 14 g/dl auf 5,1 gerutscht war). Ging nicht. Bäh.

    Und: Warum 'Raketenbaby'?

    By Anonymous ichbindiegute, at 10. September 2014 um 18:31  

  • Naja, lecker isses nicht, aber es gibt schlimmeres, finde ich. Verfärbt allerdings die Zähne, werde daher wohl wieder auf Kapseln (und Leinsamen) umsteigen, wenn die Flasche leer ist.

    Raketenbaby deshalb, weil es raketenmäßig schnell da war. ;-)

    By Blogger Sabine, at 10. September 2014 um 20:27  

  • @jukefrosch: ich bin da zuversichtlich, warum soll es nicht klappen?

    Beim ersten war der Arzt auch nicht dafür (O-Ton: "Das kann man beim zweiten Knd machen, beim ersten eher nicht." - war allerdings auch so ne Aussage ohne Begründung...) und es hat trotzdem sehr gut funktioniert.

    Ich glaube, ich muß mal was dazu schreiben, wieso Minimeins zu Hause geboren wurde, so ganz geplant war das eigentlich nicht.

    Ich drücke Dir weiterhin die Daumen, daß alles bei Dir klappt - so wie Du Dir das wünschst. :-)

    By Blogger Sabine, at 10. September 2014 um 20:30  

  • Mir ist von dem Kräuterblut immer speiübel geworden. Irgendwann konnte ich es dann nicht mehr über mich bringen, das Zeug zu trinken. (Wenn ich nur dran denke...)

    Auf die Hausgeburtgeschichte bin ich auch gespannt!

    By Anonymous ichbindiegute, at 10. September 2014 um 20:54  

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