.comment-link {margin-left:.6em;}

bees Wohnzimmer

Dienstag, Januar 24, 2006

Lesbar

Neues (naja, so neu auch wieder nicht, aber ich verpenne es einfach immer wieder, regelmäßig nachzusehen) von mindestenshaltbar.net.

Ansonsten - der typische Tag im Leben eines Studenten:

Soll:
  • Aufstehen, duschen, frühstücken und dann ratz-fatz ab an den Schreibtisch.
  • Gegen mittag kurze Nahrungsaufnahme (ernährungsqualitativ hochwertiger als der Herr Rassel), aber nicht zu lange, dann zurück an den Schreibtisch.
  • 18-19h Uni, danach möglichst wieder Schreibtisch.

Ist:
  • Aufstehen, duschen, frühstücken, Zeitung lesen, noch mehr Zeitung lesen, Emails checken, RSSBlogs lesen, lesbares finden, das ganze posten. Immerhin findet der Vorgang am Schreibtisch statt.
  • Naja, es ist zwar schon mittag, aber wenn ich jetzt schnell nur ein bißchen Brot esse, spart das Zeit. Tee könnte ich auch mal kochen...
  • Tatsächlich ein paar Seiten und Folien abarbeiten, dann allerdings zur Uni fahren (18h, siehe oben).
  • Vor der Uni noch schnell einkaufen gehen, damit man des abends was warmes zubereiten kann, schließlich muß man sich bei der ganzen Schinderei ja auch mal was gönnen.
  • Danach zu müde sein, um noch etwas (fachliches) zu tun, stattdessen in netter Begleitung ein, zwei Bierchen trinken gehen. Hinterher trotzdem ein schlechtes Gewissen (nanu, wo kommt das denn her???) haben, da Tagessoll nicht erfüllt.

Tja, was soll ich sagen? "Argh!" trifft es sicher ganz gut... Trotzdem habe ich in den letzten Tagen nicht schlecht was geschafft (jetzt müßte es nur noch im Hirn hängenbleiben), deswegen ist das alles vielleicht doch gar nicht so tragisch. Wenn ich nur nicht immer sooooo müde wäre (berufsmüde sozusagen), sobald ich auf das Zeuchs gucke, daß ich nicht nur lesen, sondern auch verstehen und anwenden (eingeschränkt, denn nicht für's Leben lernen wir, sondern für die Klausur) soll... *seufz*

Aber es hilft ja nix - Butter bei die Fische! Chakkaaaaaaaa!

PS: Falls mir mal jemand ein Buch schenken möchte - das hier würde mich interessieren (warum die Franzosen auf so fürchterlich häßlich Buchcover stehen, hat auch noch nie jemand rausgefunden, oder?).

4 Comments:

  • Kommt mir bekannt vor, dieser Tagesablauf...

    By Blogger Ute, at 24. Januar 2006 um 15:53  

  • Schwärm, ich will das auch!!!

    Bei mir trifft auch fast alles zu, nur, daß ich in der Zeit von halb 8 bis um halb 5 auf der Arbeit bin, aber der Rest, ja der ist ähnlich *g*

    By Blogger Patrick Hohmann, at 25. Januar 2006 um 16:52  

  • @ Patrick: Du schwärmst??? Was daran habe ich nicht verstanden???
    Mein heutiger Tagesablauf sah bis eben ungefähr so aus wie die Soll-Version. Nur, daß ich halt heute gar nicht in der Uni war und gleich sofort nach dieser Pause wieder weitermache. Wahrscheinlich solange, bis ich im Wachkoma vom Stuhl falle (wobei Wachkoma im Zusammenhang mit IAS-Rechnunglegung gar nicht soooo unwahrscheinlich ist).

    By Blogger Sabine, at 25. Januar 2006 um 17:55  

  • Na die IST-Version natürlich, die Soll-Version kommt mir aber bekannter vor...

    Insgesamt haben wir es doch alle nicht leicht. Jeder ist von seiner derzeitigen Situation ein wenig, na sagen wir mal "genervt"...

    Wenn ich von der Arbeit komme pauke ich zur Zeit wie doof "Netzwerke" die ich mir anhand eines Scriptes für Informatiker selbst beibringen darf (ist auch genau das, was der Sprachler unbedingt benötigt - da brauch man gar nicht den Schwerpunkt Informtik für wählen - das bekommt man auch so geboten).

    BTW der Lehrer meinte gestern noch, wenn wir nicht kapieren, worum es geht (also die gesamte Klasse) sollen wir uns doch jemanden suchen, der es uns erklären könnten und wenn nicht, steht ja alles im Scipt und wir wissen ja alle, wie gut ich mit mit der Materie auskenne :-(

    Dann regulär nebenei die Schule, die Klausurvorbereitung, die Referate und und und ach ja ich vergaß die 5 BWL Aufgaben mit den 5 bis 8 Unterpunkten, die bis morgen abgegeben werden müssen :-o...

    Ich habe gerade den Eindruck, daß mir derartiges mit 20 wesentlich leichter von der Hand gegangen ist.

    Trotzdem: Toi toi toi und gutes Gelingen, laß dich nicht unterkriegen, du schaffst das schon und denk dran, irgendwann zahlt sich der ganze Aufwand angeblich irgendwann aus ;-)

    By Blogger Patrick Hohmann, at 25. Januar 2006 um 19:30  

Kommentar veröffentlichen

<< Home