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bees Wohnzimmer

Montag, Oktober 24, 2005

Zur Vogelgrippe

Oder Hühnergrippe oder wie das aktuell grad heißt und weswegen das bayrische Federvieh derzeit keine Frischluft bekommen... da hat man sich grad drangewöhnt, daß die Legebatterie-Eier pfui und böse sind und dann gibt's gar keine Freilufteierleger mehr.

Jedenfalls hatten da ein paar Australier eine findige Idee - ob es jetzt in unmittelbarem Zusammenhang mit obigem Thema steht oder nicht, entzieht sich meinem Kenntnisstand - und haben das hier erfunden:

Man kann das Vieh würgen (man soll sogar) und es geht dabei nicht kaputt (angeblich). Ansonsten macht es, was Hühner so machen (mein Huhn, das war ein Wandersmann), nur keinen Dreck. Find ich witzig... Und wenn man damit auch noch Geld verdienen kann, um so besser.


[via: ja, ich hab's irgendwo gefunden, aber ich weiß nimmer, wo... - Asche auf mein Haupt.]

Übrigens nennt man es wohl ausgewogene Ernährung, wenn man nicht eine ganze Packung After Eight auf einmal futtert, sondern gestern die einen Hälfte und heute den Rest. Dafür ist mir auch nicht schlecht, bloß hätt ich jetzt Hunger auf ein anständiges Wurstbrot. Und Gurken.

aktuelle Musik: princess of New York von Fury in the Slaughterhouse (ja, ich mag immer noch diesen Garagenrock, wie Tina es zu bezeichnen pflegt). Außerdem wissen wir ja dank Ute, daß New York nicht in USA liegt, hihi...

2 Comments:

  • Die neue Furyplatte Acoustic grande cru classé ist sehr zu empfehlen, die Lieder funktionieren auch ohne Stöpsel erstaunlich gut.

    By Anonymous bonscott, at 25. Oktober 2005 um 17:10  

  • Hm, klingt gut, kannst Du mir die zwecks Probehören mal leihen?
    Die letzte CD, die ich von Fury habe, ist Nowhere fast von 1998, aber die fand ich so grottenschlecht, daß ich danach keine mehr gekauft habe.

    By Blogger Sabine, at 25. Oktober 2005 um 17:36  

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